Deutscher Meister Parajudo (ID) – NRW: Mixed-Team PARAJUDO -NRW vor Ehrung bei der Kölschen Sportnacht

Köln – Das Mixed-Team PARAJUDO (ID) hat sich den Deutschen Meistertitel gesichert.

Die offizielle Ehrung für diesen außergewöhnlichen sportlichen Erfolg steht nun bevor: Sie erfolgt im Rahmen der Kölschen Sportnacht, Kölns Sport-Gala der Superlative. Parallel dazu läuft die Wahl zum Sportler bzw. Team des Jahres, bei der das Mixed-Team PARAJUDO zur Abstimmung steht.

Sportlich überzeugte das Team durch Geschlossenheit, technische Präzision und mentale Stärke. Besonders das Mixed-Team-Format erwies sich als Erfolgsmodell: Athletinnen und Athleten mit unterschiedlichen Stärken trugen gemeinsam Verantwortung – bis zum letzten Kampf.

Der entscheidende Moment fiel im Finale: Victoria Breidenstein übernahm in der Schlüsselsituation Verantwortung, blieb fokussiert und entschied den letzten Kampf souverän für NRW. Mit diesem Sieg schenkte sie dem Mixed-Team PARAJUDO den Deutschen Meistertitel.

Strukturen hinter dem Erfolg: VG-Project e.V. und das Kölner Modell

Dieser sportliche Erfolg ist kein Zufall. Er basiert auf einer Struktur, die bundesweit und international als Vorbild gilt. Entwickelt, aktiviert und realisiert wurde sie durch den Kölner Verein VG-Project e.V., den Verein von Teamchef Victor Gdowczok.

VG-Project ist und war Projektschreiber, Aktivator und Realisationstreiber eines weltweit beachteten Modells: einer sicheren, nachhaltigen Grundlage für Parajudoka als Berufssportler. Bereits 2018 wurden in Köln – gemeinsam mit zentralen Stakeholdern aus Sport, Medizin, Sozialwesen und Zivilgesellschaft – die Grundlinien eines einzigartigen Netzwerks sozialer Verantwortung definiert.

Das Leitmotiv war dabei klar und konsequent:
„Machen statt Problematisieren. Umsetzen statt Lamentieren.“

Die Geburtsstunde dieses Modells war ebenso unspektakulär wie historisch:
An einem Abend in einer Pizzeria in der Kölner Südstadt trafen sich engagierte Akteure – und innerhalb von vier Stunden wurde Realität, was zuvor kaum jemand für möglich gehalten hätte. Entstanden ist ein System, in dem Parajudoka im Leistungssport beruflich abgesichert sind, mit sozialen Leistungen und Versorgungsstrukturen auf dem Niveau einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).

Dieses Modell wirkt bis heute. International ist es als „Kölner 3-Phasen-Projekt“ bekannt und gilt als Leuchtfeuer für inklusiven Leistungssport. Weltweit vernetzt ist es über IFoN.World, die internationale NGO zur Unterstützung von Parajudo (ID).

Ehrung, Wahl und Signalwirkung

Die bevorstehende Ehrung des Mixed-Team PARAJUDO (ID) bei der Kölschen Sportnacht ist mehr als eine Auszeichnung für einen sportlichen Titel. Sie steht für Anerkennung, Sichtbarkeit und die gesellschaftliche Relevanz inklusiver Leistungsstrukturen im Sport.

Mit der parallel laufenden Wahl zum Sportler bzw. Team des Jahres sind Öffentlichkeit und Sportinteressierte nun eingeladen, ein klares Zeichen zu setzen.

Jede Stimme zählt

Para-Judo (ID) aus Köln – Erfolg mit Haltung

Köln ist eine Judo-Stadt – und auch ein starkes Zentrum des Para-Judo (ID).


Mit dem VG-Project e.V. wird von Köln aus seit Jahren leistungsorientiertes ID-Judo auf höchstem Niveau gestaltet.

Ein aktuelles Ausrufezeichen setzte der NRW-Kader im November 2025:
Bei den Deutschen Meisterschaften in Speyer holte das Mixed-Team den Deutschen Meistertitelangeführt von Teamchef Victor Gdowczok, Weltmeister und Kölner Para-Judoka.

Trotz des Verlusts des früheren ID-Judo-Leistungszentrums 2021 arbeitet VG-Project erfolgreich weiter – mit Athletinnen und Athleten aus Köln, NRW und darüber hinaus. Leistung, Teilhabe und Gleichstellung stehen dabei im Mittelpunkt.

Para-Judo (ID) lebt in Köln. Und Köln gestaltet seine Zukunf

ParaJudo #IDJudo #InklusionImSport #Köln #NRWKader #DeutscheMeisterschaft #MixedTeam #Leistungssport #Parasport #JudostadtKöln

WORLD DownSyndromDay

LET´S TALK ABOUT


IPC diskriminiert ID-Judoka –

Paralympics „ID-Judoka not allowed“
IFoN.World

Para-Judo (ID) Kader Training NRW Kader ID-Judo

Ein Blick ins Geschehen – hartes Training für die Para-Judoka (ID)

Kadertraining Para-Judo (ID)

Die Wahl zum Sportler des Jahres in Köln

es ist an der Zeit, die Helden der Sportwelt zu ehren! Die Wahl zum Sportler des Jahres in Köln steht an, und ein Name darf nicht fehlen – Victor Gdowczok. Als ID-Judoka hat er in den letzten 20 Jahren die Judowelt revolutioniert und beeindruckt.

Victor ist mehr als ein Sportler; er ist ein Vorbild für Leidenschaft und Entschlossenheit. Er zeigt, dass der Glaube an sich selbst alles möglich macht.

Jetzt seid Ihr gefragt! Würdigt Victors Erfolge und bringt ihn aufs Siegertreppchen. Stimmt ab und helft mit, Victor Gdowczok zum Sportler des Jahres in Köln zu küren. Gemeinsam schreiben wir Sportgeschichte!

Lasst uns Victor ganz nach oben bringen!

#SportlerDesJahres #VictorGdowczok #Köln

Victor Gdowczok erhält den 2. DAN

In Anerkennung seiner Leistungen und Engagement für den Judosport erhält Victor Gdowczok den 2.DAN . Überreicht durch den Präsidenten des NWJV Jörg Bräutigam.

Wir gratulieren unserem Ehrenpräsidenten nach 27 Jahren auf der Matte, Weltmeister im Para-Judo (ID) , 2024 dreifacher Deutscher Meister, bei den internationalen Deutschen Einzelmeisterschaften, Deutscher Meister im Team der Männer und Deutscher Meister im Mixed Team .

Auf den Matten der Welt: Der Weg des ID-Judoka Victor Gdowczok

Victor Gdowczok – ein Name, der in der Welt des Judo immer mehr an Bekanntheit gewinnt. Als ID-Judoka (Judoka mit intellektueller Behinderung) hat Victor nicht nur die Herzen seiner Fans erobert, sondern auch die Matten in zahlreichen Wettkämpfen. Sein Weg ist nicht nur von körperlichem Training, sondern auch von einer unerschütterlichen Entschlossenheit und einem inspirierenden Lebenswillen geprägt.

Judo ist mehr als nur ein Sport. Es ist eine Philosophie, die Respekt, Disziplin und Teamgeist lehrt. Victor hat diesen Geist auf beeindruckende Weise verkörpert. Wie viele seiner Mitjudoka hat er jahrelang trainiert, um seine Techniken zu verfeinern und sich mental auf Wettkämpfe vorzubereiten. Doch seine Reise ist einzigartig. Victor, der mit einer intellektuellen Behinderung lebt, hat Herausforderungen gemeistert, die vielen anderen verborgen bleiben.

Unvergessliche Wettkämpfe

Victor hat an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen. Bei jedem Wettkampf zeigt er nicht nur seine technischen Fertigkeiten, sondern auch seine Fähigkeit, sich in entscheidenden Momenten zu behaupten. Sein größter Erfolg bislang war die Teilnahme an den Paralympischen Weltmeisterschaften 2023 in Vichy Frankreich , wo er sowohl die Welt als auch sich selbst mit seinem Können beeindruckte. Victor hat bewiesen, dass Talent und Hingabe alles überwinden können – eine Botschaft, die er mit jedem seiner Kämpfe vermittelt.

Er kämpft weiter auch außerhalb der Matte für die Teilnahme von Judoka mit geistig, kognitiven Einschränkungen an den Paralympics. 2028 in Los Angeles!

Der Mensch hinter dem Kämpfer

Abseits der Matten ist Victor ein fröhlicher und humorvoller Mensch, der andere mit seiner positiven Einstellung ansteckt. Er engagiert sich aktiv in der Community für Menschen mit Behinderungen und möchte sein Licht für andere leuchten lassen. Oft berichtet er, dass er nicht nur für sich selbst kämpft, sondern auch für all jene, die nicht die gleichen Chancen bekommen. Für ihn ist Judo eine Plattform, um Veränderungen zu bewirken und das Bewusstsein für die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen zu schärfen.

Ein Vorbild für viele

Die Geschichte von Victor Gdowczok inspiriert nicht nur Judoka, sondern auch viele Menschen außerhalb des Sports. Er zeigt, dass Ausdauer und Selbstvertrauen die Schlüssel zum Erfolg sind, unabhängig von den Hindernissen, die einem im Weg stehen könnten. Seine Reise erinnert uns daran, dass jeder von uns das Potenzial hat, Großes zu erreichen.

Phoenix-Voice-Cologne Dezember 2024

Die Weihnachtsgeschichte eines Judoka mit Down-Syndrom

Victor wünscht allen Id-Judoka Frohe Weihnacht und ein Glückliches Neues Jahr.

IFoN – Botschafter

Es war ein kalter, aber sonniger Wintermorgen in der kleinen Stadt, als ein neues Kapitel in der Geschichte von ID-Judo geschrieben werden sollte. In einer bescheidenen Sporthalle, die von außen eher unscheinbar wirkte, fanden sich eine Gruppe talentierter Judoka und ihre Familien zusammen, um die Jahresabschlussfeier des örtlichen Judoclubs zu begehen.

Unter den Athleten war auch Victor, ein 35-jähriger Mann mit Down-Syndrom, der seit 27 Jahren Judo trainierte

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Zum Advent herzliche Grüße unser Song „Christmas time for Equaly Judo T21“

🌟 Spendenaufruf für VG-Project.de – Gemeinsam für Inklusion und Chancengleichheit! 🌟

Unser Verein VG-Project.de steht für eine starke Gemeinschaft, in der Inklusion und Chancengleichheit im (Para-)Sport Realität werden. Mit Ihrer Unterstützung setzen wir uns dafür ein, Barrieren abzubauen und Menschen mit geistiger Behinderung aktiv ins gesellschaftliche Leben einzubinden.

So können Sie helfen: 👉 Online-Spenden:
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Jeder Beitrag zählt! Gemeinsam schaffen wir eine Welt voller Respekt und Teilhabe. 💪💙

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 🙏
#Inklusion #Chancengleichheit #VGProject #GemeinsamStark

Einblick in das Trainingsgeschehen

Kadertraining ID-Judoka des Weltmeister und Vizeweltmeister im Parajudo (ID) mit dem Landerstrainer.

Frank Schuhknecht ist mit weitem Abstand einer der besten Trainer im ID-Judo-Bereich und steht den Athleten aus NRW mit vollem Einsatz und Hingabe zur Verfügung. Seine Expertise und sein unermüdlicher Einsatz haben maßgeblich dazu beigetragen, dass das Team kontinuierlich Spitzenleistungen erbringt. Schuhknecht versteht es, sowohl technisch als auch mental auf die individuellen Bedürfnisse seiner Athleten einzugehen und hat so ein Umfeld geschaffen, in dem sich jeder Sportler optimal entwickeln kann. Sein Engagement und seine Leidenschaft für den Sport sind inspirierend und motivieren die Athleten immer wieder zu Höchstleistungen. Dank seiner Führung sind die Para-Judo-ID-Athleten aus Westfalen bestens auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet.

Unter Schuhknechts Leitung hat das Team zahlreiche Erfolge erzielt, darunter mehrere nationale und internationale Titel. Er legt großen Wert auf eine ganzheitliche Ausbildung, die nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch die persönliche Entwicklung der Athleten fördert. Dies umfasst nicht nur intensive Trainingseinheiten, sondern auch die Vermittlung von Werten wie Disziplin, Respekt und Teamgeist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt seiner Arbeit ist die individuelle Betreuung der Athleten. Schuhknecht nimmt sich die Zeit, jeden Sportler persönlich zu coachen und maßgeschneiderte Trainingspläne zu entwickeln, die den jeweiligen Stärken und Schwächen gerecht werden. Diese persönliche Herangehensweise hat dazu geführt, dass viele seiner Athleten ihr volles Potenzial entfalten und ihre persönlichen Bestleistungen erreichen konnten.

Neben der technischen und mentalen Vorbereitung spielt auch die organisatorische Komponente eine wichtige Rolle in Schuhknechts Arbeit. Er sorgt dafür, dass seine Athleten an hochkarätigen Turnieren teilnehmen und sich mit den besten Sportlern der Welt messen können. Durch seine hervorragenden Kontakte in der internationalen Judo-Szene hat er es geschafft, wertvolle Trainingspartnerschaften und Austauschprogramme zu etablieren, die den Athleten zusätzliche Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Frank Schuhknecht ist nicht nur ein Trainer, sondern auch ein Mentor und Vorbild für seine Athleten. Er ermutigt sie, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten und stets nach Höherem zu streben. Seine positive Einstellung und sein unerschütterlicher Glaube an das Potenzial jedes Einzelnen haben eine Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Unterstützung geschaffen, die das Team noch stärker macht.

Seine Arbeit bleibt nicht unbemerkt. Durch seine Erfahrungen und sein Fachwissen trägt er dazu bei, die Qualität des ID-Judo-Trainings weltweit zu verbessern und den Sport weiter voranzubringen.

In einer Welt, in der Inklusion und Chancengleichheit zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist Frank Schuhknecht ein leuchtendes Beispiel dafür, wie viel durch Engagement und Hingabe erreicht werden kann. Sein unermüdlicher Einsatz für die Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung im Sport ist nicht nur bewundernswert, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur gesellschaftlichen Anerkennung und Integration dieser Athleten.

Weltmeister Victor Gdowczok und Vizeweltmeister Ben Musaeus sind immer wieder begeistet wenn Franky, wie Sie liebevoll nennen das Training eröffnet.

Hier ein Video, das einen Einblick in die Arbeit von Frank Schuhknecht gibt. „Empathie FIRST!“

„Empathie FIRST!“
(c)phoenix-voice-cologne

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Das Journal für eine INKLUSIVE Gesellschaft Sporting for All „stay together, come together“